DIE NEURALTHERAPIE





Bei der Neuraltherapie werden Lokalanästhetika (örtlich wirkende Betäubungsmittel, ähnlich wie die Spritze beim Zahnarzt vor der Behandlung) an bestimmte Punkte in und unter die Haut injiziert. Gelegentlich werden weitere Zusätze, z.B. homöopathische Medikamente zugefügt.





Behandelt werden zum einen Punkte, die selbst schmerzhaft bzw. druckempfindlich sind oder in unmittelbarer Nähe des Schmerzzentrums liegen, zum anderen auch solche Punkte, von denen eine Fernwirkung auf das erkrankte Gebiet ausgehen kann. Bei letzteren sprechen wir von sogenannten Störfeldern.





Die Neuraltherapie ist eine zusätzliche Maßnahme insbesondere bei



Weitere Informationen finden Sie auf der nächsten Seite .

© 2002 - 2017 Dr. Rösing, Eitorf